22 May 2015

THE MONTH IN PICTURES

Ohne Titel Ohne Titel
1. Ich war noch nie ein Wendy-Mädchen und Pferde sind nichts für mich. Die beiden, wie sie da so standen, haben trotzdem ein schönes Motiv abgegeben. | 2. Der Fänger im Roggen. | 3. Im Nachmittagslicht auf dem Lieblingssessel sitzen und "The Circle" von Dave Eggers lesen, das ich sehr empfehlen kann. Mit Sicherheit kein literarisches Meisterwerk, dafür fesselt die Geschichte sofort und das Thema des Buches hat hohe Aktualität: Der digitale Totalitarismus, der beim Lesen auf einmal gar nicht mehr so weit weg scheint. | 4. Ein paar schnelle Treppenhaus-Portraits vom Freund. |  5. & 9. Wir hatten Spaß, den Bauer hat es wohl weniger gefreut: Im Feld rumstehen und Bilder machen. | 6. Vor kurzem sind zwei neue Mitbewohner bei uns eingezogen, darf ich vorstellen: Otto, das Kartoffeltier und seine Freundin Susi, die Zwiebeldame. | 7. H. schließt neue Freundschaften. | 9. Deko-Idee für lau: Im Frühling Zweige von Obstbäumen abschneiden und stilvoll in Designer Vasen drapieren (wer keine hat, nimmt wie ich Paulaner Spezi Flaschen, die sind fast genau so schön). Dann warten und sich freuen, wenn die Knospen im Wohnzimmer aufblühen. // Hallo allerseits, heute gibt es mal wieder das bunte Durcheinander, das sich in den letzten Wochen auf meiner Speicherkarte angesammelt hat. Ich hoffe, euch gefällts! Ich wünsche euch ein wunderbares Pfingstwochenende, wir lesen uns!


1. Happy horses. | 2. The Catcher in the Rye. | 3. Sitting in my favourite chair and reading Dave Eggers' "The Circle", a book I would definitely recommend reading. It's for sure no literary masterpiece, but the story is absolutely gripping and the book's topic, digital totalitarianism, highly relevant. | 4. Some quick portraits I took of M. in our stairway. | 5. We had a lot of fun, the farmer probably wouldn't have found it that funny: Standing around in the fields and taking photos. | 6. Recently two new roommates have moved in with us. May I present to you: Otto, the potato-animal and his girlfriend Susi, the onion-lady. | 7. H. has made a new friend. | 8. Home decor idea for free: In spring, pick some branches from fruit trees or bushes and put them in a vase (or in a bottle, in case you don't own a vase like me). Then wait for a while until the branches will start blossoming in your living room.

14 May 2015

EIN SONNTAGSOUTFIT

shirt: vero moda (similar) |   trousers: topshop | watch: vintage (similar) | shoes: vans

Ein typischer Sonntag: Die Haare sind zu einem Dutt gewurschtelt, auf Schminkkram wird verzichtet und um noch einen Rest Sonne draußen zu erwischen, werden Jogginghose und Schlafshirt schnell gegen das Erstbeste im Schrank getauscht...
Die Fotos oben sind genau an so einem Tag entstanden. Besonders spektakulär mag das Outfit nicht sein, zeigen wollte ich es euch trotzdem. Ich lese gerne Modeblogs. Dabei sehe ich sehr oft Fotos, bei denen ich mir fast sicher bin, dass sich die Person nach den 10-Minuten fotografieren sofort wieder umzieht. Solche Outfits sind zwar schöne Inspiration, so wirklich alltagstauglich aber in den seltensten Fällen.
Deswegen seht ihr heute mal mein Sonntagsoutfit, das ich genauso gerne Montags, Dienstags und an jedem anderen Tag der Woche trage. Denn so schön Mode ist: An einem durchschnittlichen Tag ist die Welt kein Laufsteg und die Tatsche, dass ich mich in dem, was ich trage, absolut wohl fühle, zählt für mich oft mehr als ein auf die Handtasche abgestimmter Nagellack.
Und jetzt genug geredet, ich wünsche euch einen wunderbaren Start ins Wochenende! Wir lesen uns :)



9 May 2015

PARIS PART I

Untitled Blick auf die Straßen von Belleville. Untitled Sogar die Blumenstände sind in Paris ein kleines bisschen schöner als anderswo. Untitled In aller Frühe vor dem Louvre warten, zusammen mit hunderten Anderen. Das Gute daran: Alle nationalen Museen in Paris sind für EU-Bürger unter 26 Jahren kostenlos.Untitled Hippe Omas vor Pariser Altbau.Untitled Auf Städtereisen steige ich gerne wahllos in Busse und fahre damit von einem Ende der Stadt ans Andere. Am zweiten Tag kam im Bus ein älterer Mann auf uns zu - offensichtlich hatte er gemerkt, dass wir, beladen mit unseren Kameras, Touristen waren. Er wollte wissen, ob wir gerne Fotografieren würden, denn er kenne da diesen kleinen Garten, den fast nur Pariser besuchen und wo gerade alles blüht. Wir sind also seinem Rat gefolgt und in einem echten Idyll gelandet, ganz weit weg von Großstadt und Lärm. Danke dafür, Fremder.Untitled Letzte Ostern mit dabei in Prag, dieses mal mit in Paris: H. in Marais. Untitled Blick auf die Straßen von Montmartre, ganz in der Nähe unseres Hostels.Untitled Schattenspiele in einem der Seitenflügel des Louvre.Untitled Details in Belleville.Untitled Straßenszene irgendwo im 3. Arrondissement. Untitled Was mir gleich aufgefallen ist: Paris ist unglaublich grün. Auch hier wieder ein kleiner Park, erfüllt von Kindergeschrei und Taubengurren, versteckt zwischen den Häusern.Untitled Saftiges Obst, saftige Preise. Dabei muss ich sagen, dass ich während unseres Aufenthalts erstaunlich günstig davongekommen bin. Wer öfter mal auf ein warmes Mittagessen verzichtet und es sich dafür mit einem Picknick im Park gemütlich macht, der wird selbst in Paris nicht arm.Untitled Glücklich durch die Straßen schlendern und sich dabei nicht wie Amelie fühlen, sondern eher wie Amélie Poulain aus "Die fabelhafte Welt der Amélie". Hier sind übrigens auch diese Bilder entstanden.Untitled Sonnenuntergang auf Montmartre.

Hallo allerseits, entschuldigt meine Abwesenheit. Letzte Woche haben mich die Uni und mein Immunsystem ganz schön auf Trab gehalten, jetzt bin ich aber wieder fit und alle Abgaben sind geschafft. Wie angekündigt gibt es heute die erste Ladung Bilder aus der Stadt der Liebe.
Paris hat uns mit offenen Armen empfangen und es uns verdammt schwer gemacht, der Stadt nicht zu verfallen: Jeden Tag hatten wir bestes Wetter, die kitschigsten Sonnenuntergänge auf Montmartre und blühende Bäume in jedem Winkel der Stadt - im Vergleich zum nasskalten Wetter in New York eine wahre Wohltat. Dabei waren die drei Tage über Ostern leider viel zu kurz, um viel von der Stadt zu sehen, nichtdestotrotz haben wir ein paar wunderschöne Ecken entdeckt. Die ersten Eindrücke gibt es heute, der zweite Schwung Bilder folgt.
Außerdem möchte ich mich für euer Feedback zum letzten Post bedanken, ich habe mich – und ich kann das nicht oft genug sagen – riesig über eure Kommentare gefreut. Zu wissen, dass euch die Blogeinträge gefallen, bedeutet mir so viel mehr als jedes Facebook-Like oder Instagram-Herz. Danke dafür! Ich wünsche euch ein fantastisches Wochenende, wir lesen uns!


Hello everybody! As some of you might have seen on my instagram account, I spent this year's easter weekend in Paris. I had a fantastic time and the city tried its best to make us like it: We had the most amazing weather every single day, super cheesy sunsets in Montmartre and blossoming trees all around the city. J'adore! (which is basically the only thing I can say, even after four french classes at uni, haha.)
1. Streets in Belleville. | 2. Even flower stalls in Paris are a bit nicer than elsewhere. | 3. Queuing at the Louvre in the early morning. The good thing though: For EU-citizens under 26 entry is free to all national museums in Paris! | 4. Pretty hip grannies in front of parisian building. | 5. Blossoms in a small public garden, that a stranger on the bus showed us. | 6. H. strolling around in the streets of Marais. | 7. The streets of Montmartre, right next to where our hostel was located. | 8. Shadow play at the Louvre. | 8. Details in Belleville. | 9. Streetlife somewhere in the third arrondissement. | 10. What I immediatly noticed: Paris is such a green city. There are little parks everywhere, filled with laughing kids and cooing pidgeons, such as this one. | 10. Delicious fruits. | 11. Feeling not so much like Amelie, but more like Amélie from „The Fabulous Destiny of Amélie Poulain“ when walking around in parisian streets. | 12. Sunset over Montmartre. // I hope you've enjoyed the pictuers, the second part of my trip will be up online soon. Have a lovely weekend everyone!

26 Apr 2015

NEW YORK PART III

Buntes Gewusel auf dem Broadway. Untitled Die Freiheitstatue, die vor den ganzen Wolkenkratzern sogar ein wenig mickrig wirkt, fotografiert von der Staten Island Ferry aus. Für den Tag wappnen mit richtig amerikanischem Frühstück im Diner: French Toast, Spiegeleier, Pancakes, braunes wässriges Etwas a.k.a. Kaffee und ein Berg Ahornsirup. In der Nähe unseres Airbnb Apartments in Williamsburg. Weil ich sie so unglaublich schön fand: Noch eines der Dioramen aus dem Natural History Museum. (Was man auf den Fotos vielleicht gar nicht so deutlich erkennt: Bei den Schaukästen handelt es sich nicht um Malereien, sondern um ausgestopfte Tiere. Lediglich die Rückwand des Schaukastens ist bemalt, der Rest ist detailgetreu nachgebildet.) Mann auf einem Felsen im Hyde Park. Junge und Frau vor Monets Seerosen im MoMA. Fand ich sehr schön, die beiden so zu sehen - und fast schon eine Rarität im Vergleich zu den Massen an Leuten, die keinen Augenblick auf ein Bild verschwenden, sondern nur kurz ein Foto mit ihrem Handy knipsen und dann weiterhetzen. Fischladen in Chinatown. Im Nachmittagslicht auf der Staten Island Ferry herumschunkeln. Stolze Eltern. Untitled Zufriedenes Grinsen, schließlich habe ich gerade Essen ergattert. Pause am Washington Square mit sündhaft teurem, aber so, so gutem Chocolate Chip Cookie. Bezauberndes Abendlicht in Morningside Heights. Ganz in der Nähe liegt die Columbia University, von der ich zwar keine Fotos gemacht habe, die aber absolut sehenswert ist, wenn man ein wenig amerikanisches Studentenleben schnuppern will! Die Mama hat ein Auge für das, was andere loswerden wollen. Kleiderhaken, gefunden neben einem Mülleimer im West Village. Spiegelnde Fassaden im Finanzdistrikt. Die Eltern aus dem Bild oben (und deren unfassbar reizendes Baby), jetzt ziemlich müde in der Wartehalle auf Staten Island. Noch einmal die Fähre und eine winzige Freiheitsstatue in der Ferne. Eines der World Trade Center Memorials, die ich jedem New York Besucher nur ans Herz legen kann. Selten hatte ich so ein bedrückendes Gefühl wie beim Blick in die schwarze Grube. Kein so glücklicher Teddybär. Gemüsestand mit jeder Menge spannendem Essen in Chinatown. Ein paar wenige Minuten Sonnenschein an einem sonst verregneten Tag. 

Hallo allerseits! Bis auf einen letzten Post aus Coney Island und eventuell ein paar analogen Bildern waren sie das, meine Eindrücke aus New York City. Ich hoffe, die Posts haben euch gefallen, in Zukunft gibt es hier wieder den ganz normalen Alltagskram und ein paar Fotos von meinem Kurztrip nach Paris. Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die Woche, wir lesen uns!


Hey everbody, I'm back with another travel diary from NYC. This is what I was up to: 
1. Busy streets. | 2. The Statue of Liberty, which even seemed a bit tiny compared to the enormous skyscrapers in the background. | 3. Getting ready for the day with a proper american breakfast at the diner. | 4. Strolling around Williamsburg where our Airbnb apartment was located. | 5. Again one of the dioramas at the natural history museum, which I absolutely loved! | 6. Young man sitting on a rock in Central Park. | 7. Boy and women in front of Monets water lilies in MoMA. So nice to see people looking at a picture for a change instead of just snapping a picture on their phone. | 8. Fish shop in Chinatown. | 9. Riding on the staten island ferry in the late afternoon. | 10. Proud parents. | 11. Happy me as I had just found something to eat. | 12. Probably the best chocolate chip cookie I've ever eaten. |  13. Sunset in Morningside Heights. If you're in the area, definitely check out Columbia University, it's amazing! | 14. Awesome coathook my mum found next to a dumpster. | 15. Shiny buildings in the financial district. | 16. Tired parents (and their overly cute baby!) | 17. The ferry again and a tiny statue of liberty in the background. | 18. One of the world trade center memorials. I would highly recommend seeing it, looking down into the black hole is absolutely frightening.  | 19. Not so happy teddy bear. | 20. Stall with fresh vegetables in Chinatown. | 21. After rain there comes sun.
// Exept one last post from Coney Island, this will be the last Update from NYC. I hope you've enjoyed watching them, the upcoming posts will be back to everyday life and my trip to Paris! Have a great week everyone :)

20 Apr 2015

OUTFIT: IN THE FLOWERS

Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled shoes: Paul Green | skirt: unknown from new york (similar) | jumper: topshop (similar) | purple shirt: topshop (similar) | bag: fjallraven | necklace: fleamarket (similar
 
Dass ich großer Fan von Lila-Schwarz Farbkombis bin, habt ihr in diesem Post schon gesehen. Im heutigen Outfit zeige ich euch sozusagen die Frühlingsvariante davon. Die super bequemen Leder-Schnürer (made in Austria!) haben vorerst meine Vans ersetzt, der schwarze Pulli ist sowieso mein Dauerliebling und der Rock ein Mitbringsel aus New York. Die Fotos sind aber nicht dort entstanden, sondern (und jetzt wirds international) im blühenden Paris.
Wie einige von euch auf Instagram gesehen haben, sind ein Freund und ich über Ostern kurzerhand für drei Tage in die Stadt der Mode gereist und, oh, ich bin begeistert. Natürlich kommt noch ein Post aus Paris, sofern ich es irgendwann einmal schaffe, die Fotos auszusortieren und zu bearbeiten. Leider muss das vorerst warten, da sich eine Hausarbeit ganz dringend wünscht, von mir geschrieben zu werden. Genau deshalb mache ich mich jetzt zurück an die Arbeit und wünsche Euch allen einen fantastischen Start in die Woche. Wir lesen uns!