12 Nov 2014

1. & 7. Bastelei mit Sprühdosen. Schlussendlich fand ich die Malunterlage auf dem Tisch schöner als alles, was bei meinem kläglichen Versuch als Sprayer herausgekommen ist. Weniger Spaß hat gemacht: Danach den hellgrauen Linoleum Boden mit diversem Chemiezeugs schrubben, weil die feinen pinken Farbpartikelchen den Weg nicht nur aufs Papier, sondern im 3-Meter Radius auch auf den Bodenbelag des Ateliers geschafft haben und dort auch hartnäckig geblieben sind. 2. & 6. Ziemlich fotogene Äpfel vom eigenen Apfelbaum (mal ganz abgesehen vom Geschmack!). 3 & 8. Blick auf den temporären Balkon vor dem Küchenfenster während die Maler die Fassade unseres Wohnhauses renoviert haben, und den ich über alles geliebt habe. Leider blieben alles Betteln und Bestechungsversuche, ob die Handwerker nicht den einen Teil des Gerüsts vor unserem Fenster stehen lassen wollen, erfolglos. 4. Kochen ohne Dunstabzugshaube - Partystimmung garantiert. 5. Überlebensgroße Version des Plakats, das ich für ein Regensburger Filmfest entworfen habe. Das Foto, auf dem ich mächtig stolz und ziemlich idiotisch grinsend mit nach oben gestreckten Daumen davorstehe, erspare ich euch. 9. Und zu guter Letzt: Kaiserschmarrn! // Ich wünsch euch eine schöne restliche Woche, machts gut und bis bald!

1 & 7. Trying out spray cans and then thinking the cloth I used to cover the table looked better than any of what I had painted. Not that funny: Having to afterwards scrub the floor with various cleaning agents as the pink spray color did not only go onto our paintings but also stuck to the linoleum floor like glue. 2. & 6. Pretty photogenetic (and tasty!) homegrown apples. 3. & 8. Our temporary balcony we had while the facade of the house we live in got renovated. I would have loved to keep it, but the craftsmen - despite my begging - wouldn't let me. 4. Cooking without a kitchen hood sort of feels like being in a trashy disco with a fog machine. 5. A poster I created for a local film festival (I spare you with the picture of an awkward me standing in front of it, dumbly grinning and holding my thumbs up). 9. And lastly: Kaiserschmarrn! (is there even an english word for it?) // Have a lovely remaining week everyone, I'll be back with a new post next week!

5 Nov 2014

jumper: topshop | trousers: topshop (similar) | scarf: only (similar) | shoes: zign | bag: fjällräven | coat: fleamarket (similar, similar) | jewellery: vintage
 
So gerne ich im Sommer bunte Kleider trage, so lieb sind mir dunkle Klamotten im Winter. Ich schiebe das auf meine Unistadt, in der man während der kalten Jahreszeit oft keinen Strahl Sonne abbekommt. Schwarze Schuhe, schwarze Hose, schwarzer Pulli. Dazu mein grauer Mantel, den mir die liebe Oma vom Flohmarkt letztes Jahr für 7 Euro verkauft hat. Netter Nebeneffekt: In der Farbe der Intellektuellen und all derer, die es gerne wären, fühlt man sich selbst auch gleich ein bisschen klüger. Nachteile hat die Sache trotzdem: Deine Mitmenschen nehmen schnell an, du trägst tagelang das Selbe, weil kaum jemand fünf verschiedene schwarze Oberteile voneinander unterschieden kann. Und: Auf Fotos verschwimmt monochrome Kleidung oft zu einer undefinierbaren dunklen Fläche (an Halloween kurzerhand als schwarzes Loch zu gehen bot sich also an). Ein bisschen was erkennen könnt ihr hoffentlich trotzdem, wir lesen uns!

30 Oct 2014

ITALIEN PART III

Hallo ihr Lieben, heute gibt es einen letzten Schwung Fotos aus Italien für euch. Der Blick durch die Gardinen nach draußen verhieß an diesem Morgen nichts Gutes: Der Strand ist menschenleer bis auf den Fahrer des Traktors, der unsere Sandburg vom Vortag platt walzt, der Himmel eine graue Suppe, durch die kein Licht kommt. 
Wie Urlaub hat es sich trotzdem angefühlt: In eine dicke Decke gewickelt und die Sonnenblende der Liege gegen den Wind tief ins Gesicht gezogen schreibe ich am Meer Postkarten und lese das miese Simon Beckett Buch, das jemand vor uns in der Ferienwohnung vergessen hat. Nachmittags putzen wir zwei Stunden lang Miesmuscheln und ich kaufe die besten Medjoul Datteln auf dem kleinen Markt in Caorle. Danach geht es für uns zurück, 7 Stunden Autofahrt und  Blockabfertigung gratis oben drauf, ins regnerische Bayern.
Und genau von dort melde ich mich auch in Zukunft wieder:
Die Freizeit ist zu mir zurückgekehrt, meine Kamera liegt bereit und ich bin höchst motiviert, die Bloggerei beständig zu halten. Also: Habt einen guten Start ins Wochenende, wir lesen uns!

Hey lovely readers, here they are, the last couple of pictures from Italy. Even though the weather wasn't on our side for the last two days of our holiday, we managed to make it a great time nonetheless: Cuddled up in thick blankets I wrote postcards at the sea, bought the best dates on a small market, read a book someone forgot at our holiday apartment and cleaned a pack of mussels on our balcony for several hours. From now on, you will again get the usual updates from Germany. The rather stressful time is almost over and I'm highly motivated to get back to my usual updating routine. Stay tuned!

14 Oct 2014

ITALIEN PART II - VENEDIG

Von einem Ende der Stadt bis ans Andere und wieder zurück: Bilder von einem langen Tag in Venedig. 

Habt noch ein wenig Geduld mit mir, bald ist der Stress vorbei und ihr hört auf allen Kanälen wieder öfter von mir. Ich wünsch euch was!


From one side of town to the other and back: Pictures of a long day in Venice.