20 Apr 2015

OUTFIT: IN THE FLOWERS

Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled Untitled shoes: Paul Green | skirt: unknown from new york (similar) | jumper: topshop (similar) | purple shirt: topshop (similar) | bag: fjallraven | necklace: fleamarket (similar
 
Dass ich großer Fan von Lila-Schwarz Farbkombis bin, habt ihr in diesem Post schon gesehen. Im heutigen Outfit zeige ich euch sozusagen die Frühlingsvariante davon. Die super bequemen Leder-Schnürer (made in Austria!) haben vorerst meine Vans ersetzt, der schwarze Pulli ist sowieso mein Dauerliebling und der Rock ein Mitbringsel aus New York. Die Fotos sind aber nicht dort entstanden, sondern (und jetzt wirds international) im blühenden Paris.
Wie einige von euch auf Instagram gesehen haben, sind ein Freund und ich über Ostern kurzerhand für drei Tage in die Stadt der Mode gereist und, oh, ich bin begeistert. Natürlich kommt noch ein Post aus Paris, sofern ich es irgendwann einmal schaffe, die Fotos auszusortieren und zu bearbeiten. Leider muss das vorerst warten, da sich eine Hausarbeit ganz dringend wünscht, von mir geschrieben zu werden. Genau deshalb mache ich mich jetzt zurück an die Arbeit und wünsche Euch allen einen fantastischen Start in die Woche. Wir lesen uns!

13 Apr 2015

ÜBER DEN WOLKEN (TOP OF THE ROCKS)

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Der eiskalte Wind, der einem um den Kopf braust und die Finger an der Kamera, die langsam taub werden, unter einem rauschen nur noch entfernt die Autos, über einem weichen die letzten goldenen Sonnenstahlen einem zartrosa Pastellhimmel, bis jemand die blinkenden Lichter der Stadt anknipst.

Eigentlich sind die meisten „Must-Sees“ in Reiseführern gar nicht so sehenswert. Das macht man halt, damit man es gemacht hat. Und dann wendet man sich den Dingen zu, die bei Städtetrips wirklich Spaß machen. Einfach Rumlaufen zum Beispiel. Oder mit Take-Away Essen in einen Park setzen und Leute beobachten.
Aber es gibt da eine Sache, die einem jeder Reiseführer empfiehlt. Und die auch ich jedem New York Reisenden empfehlen würde: Einmal die Stadt von oben sehen.
Deswegen sind wir am vorletzten Tag unserer Reise spätnachmittags in den 70. Stock des Rockefeller Centers (das allein schon wegen seiner Architektur einen Besuch wert ist!) gefahren und wurden mit einem Ausblick belohnt, den ich so schnell nicht vergessen werde.. 

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche, zurück in die Schule oder ins neue Semester – wir lesen uns!

The  most incredible moment during my trip to New York City? Probably this: Standing on "The Top of the Rocks" observation deck, located on the 70th floor of the Rockefeller Center. Not a lot of words needed for this view, I guess..
I wish you all a great week, I'll soon be back with a new post!

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8 Apr 2015

NEW YORK PART II

Untitled Taxis auf der Madison Avenue.UntitledSollte Pflichtprogrammpunkt in jedem New York Reiseführer sein: Einmal in einen amerikanischen Supermarkt schauen (besonders sehenswert sind Märkte wie Whole Foods). Im Land der unbegrenzenten Möglichkeiten findet man dort ein fragwürdiges Konsumparadies der Superlative, das in mir Bedürfnisse geweckt hat, von denen ich davor nicht einmal wusste, dass ich sie besitze. Claire kann davon ein Lied singen.Untitled Geschäftiges Treiben in Chinatown.UntitledDumplings essen bei Xi'an Famous Foods (die übrigens auch wahnsinnig leckere Nudeln machen!).
Untitled Ticketschalter in der Grand Central. Untitled Dem Wind auf der Brooklyn Bridge trotzen. Untitled Subtil patriotischer Straßenpfosten mit der Skyline von Midtown im Hintergrund.Untitled Noch einmal die Haupthalle der Grand Central, deren schönster Bestandteil auf dem Bild gar nicht zu sehen ist: Das türkisblaue Deckengewölbe und der goldene Sternenhimmel, der darauf erstrahlt.Untitled Idyllische Straßen irgendwo in Soho.
 

Hallo Allerseits, heute gibt es Teil II meiner Fotos aus New York. Die Stadt von Oben seht ihr im kommenden Post! Ich wünsche euch einen schönen Abend, wir lesen uns!

3 Apr 2015

NEW YORK PART I

Untitled Herbst im Frühling im West Village. Untitled Subway Station in Midtown.UntitledDick eingepackt den Broadway entlangbummeln. An den Anblick müsst ihr euch leider gewöhnen, während der gesamten Reise habe ich Dank eisigem Wind meinen Wintermantel und die drei Pullis darunter kaum ausziehen können.
Untitled Bildschöne Häuserfassaden mit dem inoffiziellen Wahrzeichen New Yorks: Feuerleitern. Untitled Bunte Pompoms und die Manhattan Bridge im Hintergrund, fotografiert in Dumbo.Untitled Pastrami Sandwiches (fein geschnittenes, geräuchertes Rindfleisch zwischen Graubrot Scheiben) zum Lunch.UntitledEines der Dioramen im American Museum of Natural History. Seit ich vor Jahren die Fotografien von Hiroshi Sugimoto gesehen habe, wusste ich, dass ich in dieses Museum muss, sollte ich jemals nach New York kommen. Ich hätte Stunden vor jedem Schaukasten verbringen können..
Untitled Den Fußgängerverkehr aufhalten, denn von der Mitte der Straße aus lassen sich die besten Fotos machen. Untitled Blick auf Manhattan von der Brooklyn Bridge.

Brace yourselves, the New York posts are coming!
 
Hallo zusammen, ich bin zurück in Deutschland, um tausend neue Eindrücke reicher und den Koffer voller amerikanischer Süßigkeiten.
Oh, New York! Es gibt wohl kaum eine Stadt, die man so gut zu kennen scheint, ohne selbst jemals dort gewesen zu sein. Fast alle meine Lieblingsserien spielen in New York, die Stadt ist Schauplatz meiner Lieblingsbücher; Künstler und Musiker, alle wohnen oder wohnten sie in der Stadt der Städte.

Für mich war New York vor allem eines: Die völlige Reizüberflutung!  
Der Moment, als ich das erste Mal aus der Subway gestiegen bin, hat sich in meinem Kopf festgebrannt: Über einem erheben sich die Hochhäuser in Midtown bis zum Himmel, durch die Straßen lärmen Menschenmassen, dazwischen die nicht enden wollende Flut an Sirenen der Police Cars und Feuerwehren, das Hupen der Taxen und der Lärm der immerwährenden Bauarbeiten. Die Luft riecht nach gebrannten Mandeln und frischem Teer.
Den ersten Abend bin ich mehr schlafend als wach durch die blinkenden Straßen um den Times Square gewankt und habe es gerade noch rechtzeitig zurück ins Appartement nach Brooklyn geschafft, bevor ich endgültig umgekippt wäre. Am nächsten Morgen war der Jetlag weg, hundert neue Eindrücke an jeder Ecke sind aber geblieben. Ich habe das Gefühl, ein paar Sätze werden dieser Stadt, die unterschiedlicher zu allem ist, was ich je gesehen habe, kaum gerecht. Also lasse ich das, denn Fotografieren liegt mir sowieso mehr als Schreiben.

Meine Fotos (denn es sind wie immer viel zu viele geworden) verteile ich auf mehrere Einträge, sonst werdet ihr mit dem Scrollen nicht mehr fertig. Ich wünsche Euch ganz viel Spaß mit dem ersten Rutsch Bilder, Teil II folgt in ein paar Tagen. Habt ein fantastisches Osterwochenende, wir lesen uns! 


Brace yourselves, the New York posts are coming! Hey everyone, I'm back from the Big Apple. I had a stunning time in the city, that was so different to everything I have ever seen before. I feel like there are no words to describe this place, I'm therefore just gonna let the pictures speak for themselves. There are currently over 400 of them on my memory disk (which is way too much!), so I decided to split my trip into many smaller blog entrys. The next one is going to be online in a few days. Enjoy your easter weekend! 

25 Mar 2015

THE MONTH IN PICTURES II

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Untitled1., 4. & 9. Mit den Haaren rumspielen, denn die haben endlich wieder eine Form. Über die letzten Jahre habe ich versucht, meine Haare so lange wie möglich wachsen zu lassen. Geklappt hat das zwar ganz gut, aber von den Locken war ab einer gewissen Länge nicht mehr viel übrig. Jetzt sind fünf Zentimeter ab, ich freu mich riesig und wenn ich es mir recht überlege, darf bald nochmal so viel weg.
2. & 7. Als ich noch ein Kind war, schenkte mir die Freundin meiner Eltern eine kleine Sukkulente. Die letzten zehn Jahre stand das mickrige Pflänzchen in einem Topf im Badezimmer. Gegossen wird es wenn überhaupt mit dem abgestandenen lauwarmen Wasser, das ich in fast leeren Plastikflaschen finde. Es wuchs kaum und tat auch sonst nichts besonderes - bis meine Mutter die Pflanze vor einem halben Jahr vor die Balkontür meines Kinderzimmers verfrachtet hat. Seitdem wuchert das Teil aus seinem 10cm großen Topf unaufhaltsam vom Boden bis zur Zimmerdecke und neulich, als ich nach Hause komme, sehe ich, dass es blüht. Es BLÜHT! Ihr müsst euch das mal vorstellen (und vielleicht könnt ihr meine Begeisterung nachvollziehen), ich wusste nicht mal, dass Sukkulenten überhaupt blühen können, geschweige denn in solch einer Pracht, haha.
| 3. Wohnzimmerdetails - wenn der Freund und sein Papa beide Biologen sind. | 5. Sonntagsfrühstück mit Avocado, Frühstücksei, Cappuccino und Erdbeer-Rhabarberkompott. | 6. Das Treppenhaus in der Mittagssonne. | 8. Frühling bei der Oma im Garten.

Hallo ihr Lieben! Heute zeige ich euch die Bilder, die sich im letzten Monat auf meiner Speicherkarte angesammelt haben. Und weil unter den Fotos ohnehin schon so viel Text steht, verabschiede ich mich auch schon wieder. Mit Kamera und ziemlich fieser Flugangst im Gepäck mach ich mich jetzt auf den Weg zum Flughafen.
Ich werde mir alle Mühe geben, euch über Instagram auf dem Laufenden zu halten und wünsche euch eine wunderbare Woche.

Von Regensburg nach Williamsburg, ich bin dann mal in New York!


Hey everyone, here are again the pictures that piled up on my memory card over the last few weeks. This time it's mainly photos of the amazing succulent at my parent's place (which grew about two metres in the last six months and is now blossoming against the ceiling - how is that even possible haha), my hair which I'm very glad having it cut again and a lazy sunday breakfast with avocado and boiled eggs.
And now, I'll be leaving for the airport - I'm off to New York City! If you want to stay updated, follow me on instagram. Have a lovely day! xx

18 Mar 2015

THE LITTLE THINGS

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1. Sachen auf weißen Bettlaken und Fußböden drapieren mach ich viel zu gern (z.B. hier, hier & hier).
Dieses mal dabei
: Das Buch, das ich gerade lese, "Hart auf Hart" vom Lieblingsautor T.C.Boyle. Darauf eine Postkarte von Gerhard Richter und &other stories Handcreme, die ich, genau wie den Ciaté Nagellack, hauptsächlich wegen der Verpackung haben wollte. Links unten das aktuelle Moleskine, rechts oben das zukünftige Tagebuch. Dazwischen der gute alte Tiger Balm, das schönste Washitape und zu guter Letzt: Mein New York Reiseführer.
Kaum zu glauben, in genau einer Woche sitze ich im Flugzeug. Zum ersten Mal Langstrecke. Zum ersten Mal ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wer Tipps hat, was man in New York unbedingt gesehen, gekauft oder gegessen haben muss, immer her damit, ich freu mich über jede Empfehlung!


 2. Mit Kuchen und Kaffee bei H. auf der Terasse, dazu milder Frühlingswind, der die Wäsche auf der Wäschespinne wehen lässt. Hach! 

3. Selbstgemachtes Sushi. 

 
Zum Schluss interessiert mich eure Meinung. Was habt ihr eigentlich lieber: Häufige Posts mit wenigen Bildern, oder lieber selten und dafür umfangreicher?
Oft stelle ich einen Eintrag erst gar nicht online, weil mir so ein paar popelige Bilder ohne viel Text zu wenig erscheinen. Deswegen müsst ihr des öfteren eine Weile auf neue Posts warten.
Vielleicht würden euch kurze Einträge aber gar nicht stören? Lasst es mich wissen :) Und jetzt wünsche ich euch eine fantastische restliche Woche, wir lesen uns!



1. Some little things I liked a lot during the past weeks. For example the book I'm currently reading ("The Harder They Come" by T.C.Boyle), my beloved Moleskine, nail varnish in the most beautiful spring color and: My New York City travelguide. I still can't quite believe that I will be sitting on a plane to America in exactly one week. If you have any tips what to do, shop and eat in New York, let me know! | 2. At a friends house with coffee and cake, the warm wind blowing through the laundry in front of us. Spring is just around the corner! | 3. Homemade sushi (or at least the part of it that looked good enough for a fancy picture haha.) // Enjoy your week everyone!