27 Aug 2014

Letztes Wochenende habe ich eine Freundin eingepackt und mit in meine Heimat genommen. Bilder aus einem Kurzurlaub fernab von Salzwasser-Haaren und knatternden Mofas.
  Eingepackt in dicke Pullis mit dem Schiff auf die Inseln. 

Dan Flavin und Fabienne Verdiere in königlichem Gemäuer.
Ein Meer aus tanzenden Blättern, kurz bevor die ersten Tropfen fielen.
Mit zerzausten Haaren durch die Allee zum Schloss laufen und vor dem Regen flüchten. (Dass ich währenddessen noch Fotos gemacht habe, war in dieser Hinsicht eher mäßig sinnvoll haha.)
Spaziergang um die kleine Insel, auf der ein Garten schöner ist, als der andere.



Am Ufer entlang durchs Schilf schlagen und die seltenen Sonnenstrahlen genießen.


Der Ausblick, der mir wohl am meisten fehlt, seitdem ich vor drei Jahren ausgezogen bin.

Fünf kleinen Tieren Hallo sagen. Mittlerweile haben sie die Augen geöffnet und erkunden munter ihre kleine Pappkisten-Welt.
Schweißtreibende (zumindest für mich unsportliches Etwas) Wanderung auf den Hochfelln. Bei diesem Ausblick und nach einem großen Teller Kaiserschmarrn waren die Strapazen aber schnell vergessen.
Ich wünsch euch allen eine schöne Woche, wir lesen uns!


Last weekend, a friend came to visit me in the place I grew up. We spend our days walking along the shores of the lake, going hiking in the mountains and welcoming the five tiny kittens at my parents house. Have a great week guys!


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13 Aug 2014

Die Zeiten, als Beton für Bauarbeiten vorbehalten war, sind vorbei. Wohnmagazine erfinden immer neue obskure Verwendungsmöglichkeiten für das Baumaterial, von Hockern bis hin zu ganzen Arbeitsplatten. Damit auch ich wieder wie ein Kind im Sandkasten rummatschen darf, dafür aber weder Armierungsgitter noch Gewinderohre brauche, habe ich mich für obige Variante entschieden.
Auf die Einkaufsliste kommen (Blitz-)Zement aus dem Baumarkt, Vaseline vom Drogeriemarkt und Pappbuchstaben aus dem Bastelladen. Die Pappbuchstaben auf der Hinterseite mit einem Cutter aufschneiden und deren Innenleben freilegen. Mit Vaseline einstreichen und den angerührten Zement einfüllen. Kurz die Luftblasen herausschütteln, danach nicht (!) mehr anfassen (ich musste die schmerzhafte Erkenntnis gleich mehrmals machen, nach dem dritten gebrochenen M bin ich endlich zur Vernunft gekommen). Blitzzement 24 Stunden aushärten lassen, die Buchstaben vorsichtig aus der Form lösen und sich darüber freuen, dass sie hundertmal besser aussehen, als jeder gekaufte „Home“-Schriftzug der Welt.


Do you sometimes want to feel like a child playing in the sandpit again? If yes, try out this messy DIY and make your own concrete letters. What you'll need: Concrete or cement, petroleum jelly and cardboard letters. Cut away the back of the letter with a craft knife and remove the inside bits. Cover the inside with petroleum jelly (it will afterwards make it a lot easier to remove the letters). Mix the cement according to the instructions and pour it into the mold. Leave it to dry for at least 24 hours and meanwhile don't move it (trust me, I had to find it out the hard way). Peel your letters out of the mold and smooth them with sandpaper, if wanted. And there you go: Your very own concrete letters that will look so much cooler than any store-bought "Home"-letters in the world.

9 Aug 2014

1. & 4. Wer braucht schon einen Balkon, wenn man einen eigenen Wald hat? | 2. & 5. Buttercreme und selbst gepflückte Beeren aus dem Garten - Danke für den Kuchen! | 3. & 6. Menschen, die sich für Sport begeistern, beeindrucken mich - denn ich kann es nicht. Sport verbinde ich mit Medizin-Bälle in den Magen geworfen kriegen und dem glatzköpfigen Fitness-Trainer aus dem Unisport, der ausschließlich barfuß in seinen weißen Yoga-Klamotten durch die Gegend rennt und beim Step-Aerobic breit grinsend Kusshände in die schwitzende Menge wirft. Tanzen und Schwimmen, das sind die beiden großen Ausnahmen, mit denen man auch mich ab und an aus der Reserve locken kann. Dank dieser reizenden Dame ist kürzlich ein drittes dazugekommen. || Genießt euer Wochenende ihr Lieben!

1. & 4. The woods | 2. & 5. Buttercream cake with berrys from the garden - a present for my 21st birthday. | 3. & 6. I'm not very athletic. When I think of doing sports, I think of a medicine ball that got thrown into my stomach and the always smiling fitness coach at uni, who keeps on running around in his all-white yoga-clothes and blows kisses to the sweaty mob in step areobics class. Dancing and swimming, these are the only two things that sometimes might get me off the sofa. Shortly I added a third thing
  - thanks to this young lady. // Enjoy your weekend everyone!

31 Jul 2014

some of my favourite jewellery: bracelet made by a friend, locket from my parents and "the new one" (present from Daniel Wellington)

Da ist sie, die Freiheit. Pünktlich zum Semesterferien-Start hat mich gestern eine verfrühtes Geburtstags-geschenk aus Schweden erreicht. Was darin war? Sie ist klein, roségold und Namenspatin einer englischen Küstenstadt: Die „Classic Bristol Lady“ von Daniel Wellington.
Was Schmuck betrifft, bin ich ausgesprochen wählerisch. Den wenigen Schmuck, den ich besitze, trage ich fast täglich. Um Wegwerf-Klimperzeug von Accessorize und Konsorten mache ich einen großen Bogen. Versteht mich nicht falsch, mein Schmuck war weder teuer noch ist er materiell wertvoll, aber die Tatsache, dass ich ihn über Jahre liebevoll zusammengesammelt und geschenkt bekommen habe, macht ihn für mich so besonders. Für neue Uhren konnte ich mich deswegen nie sonderlich begeistern. Zu silber, zu digital. Diese hier traf aber sofort meinen Geschmack. Sie ist hochwertig verarbeitet und durch ihre Simplizität absolut zeitlos. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass ich mich nun stolze Besitzerin einer „gscheiden Uhr“, wie meine Mama sagt, nennen darf und noch dazu vor allem auf eines: Die kommenden Ferien.
Damit ihr dabei nicht leer ausgeht erhaltet ihr
mit dem Code „thecurlyhead“ bis zum 31. August 15% auf das gesamte Sortiment auf danielwellington.com. || Habt ein schönes Wochenende, ich melde mich bald zurück.

Yesterday I recieved an early birthday present. It's small, rosegold and named after a british seaside town: The „classic bristol lady“ by Daniel Wellington.
When it comes to jewellery, I'm extremly picky: I have only a few pieces that have in return stayed with me for a long time. Therefore I never got excited about watches: Too massive, too much bling-bling, too heavy. But when I saw this beauty, I immediatly loved it. It's classy, timeless and has great quality. So thanks again Daniel Wellington for that lovely present! PS: Still looking for a watch yourself? Check out danielwellington.com and get 15% off everything
with the code „thecurlyhead“ until the 31st of August. || Enjoy your weekend folks!

25 Jul 2014

Prüfungszeit. Kaum ist eine Klausur rum, nähert sich schon die nächste mit viel zu großen Schritten. Dabei hat man doch gerade erst den Stapel Skripte vom Schreibtisch zusammengesammelt und ins Regal verbannt – und schon soll man wieder dort hin zurück und sich durch den nächsten Haufen Aufzeichnungen kämpfen? Ich zumindest kann das nicht. Am effektivsten lernt es sich bei mir ohnehin erst mit der Zeit im Nacken, deshalb brauche ich ab und an einen freien Tag. Und der sieht so aus:

   
1) lange schlafen
2) mit belanglosen Dingen den Tag vertrödeln, etwa: das Basilikum umtopfen (es blüht!)
3) abends mit Wein und Eis durch die Stadt


I'm currently in the middle of this semesters exam period. Yesterday, I left my books on the table and took a day off, this is what it looked like.

16 Jul 2014

Die Senderliste ist schon zwei mal hoch und runter gezappt und Werbung schauen ist immer noch die beste Alternative? Und da sitzt man jetzt auf dem Sofa, und hat keine Ahnung, was man tun soll.

Ich hab die Lösung: Pompoms basteln! (wer mir auf Instagram folgt ... nein, schlechter Scherz. Ich kann mich nach wie vor nicht dazu durchringen, tagtäglich mich oder mein Essen zu fotografieren, aber immerhin ist eines meiner mickrigen 25 Fotos ein Bild mit Pompom). Die Dinger machen sich super als Sternenhimmel-Ersatz im Schlafzimmer, Deko für Garten-Partys (Bilder vom Fest folgen) und geben zusammen mit der Katze im Gästezimmer zwischengelagert ein schönes Motiv ab. Wer jetzt Lust aufs Nachmachen bekommen hat, schaut am besten bei Madeleine vorbei, denn besser könnte ichs nicht erklären.
Doch bevor ihr alle in den Bastelladen verschwindet, möchte ich noch eines von euch wissen: Wenn in zwei Wochen bei mir endlich die Semesterferien beginnen, was für Posts wünscht ihr euch verstärkt? Mehr analoge Fotografie, Alltags-Schnappschüsse, Mode, Wohnung, Bastelei, oder was immer euch einfällt. Eure Meinung ist gefragt!


Still looking for something to do, when there's again nothing on TV? How about making those Pompoms? I love using them as party decoration or hanging them above your bed as "starry sky". The ones I made are temporarily stored in the guest room, so when I opened the door to find the cat having loads of fun with them, I quickly took a few pictures. Interested in making some yourself? For a how-to, check out
Madeleines wonderful tutorial. 
And there's something else I'd like to know from you: When my semester break finally starts in two weeks, which posts would you like to see more of? Analog photography, everyday shots, fashion, DIY, recipes? Let me know :)

30 Jun 2014

trousers: asos | jumper: thrifted | backpack: fjällräven | sandals: birkenstock | jewellery: thrifted

18 Jun 2014

Als ich vor einem halben Jahr erneut mein WG Zimmer gegen die gemeinsame Wohnung mit dem Freund getauscht habe, wusste ich: Der Luxus eines eigenen (!) Wohnzimmers (!) verlangt einen Servierwagen. Wenn man mal außer Acht lässt, dass so ein Teil nicht gerade praktisch ist, denn a) ist ein Wägelchen in der Sonne nicht der beste Platz für offene Weinflaschen und b) staubt alles ohne Ende zu, ist der bar cart wunderbare Stellfläche für das bunte Durcheinander, das sonst nirgends Platz findet (wer entdeckt Olaf, das Einhorn?).

Unser Exemplar habe ich für wenig Geld auf Ebay Kleinanzeigen gefunden, aber auch auf großen Flohmärkten gibts jede Menge davon. Von dort sind übrigens auch die meisten der Schalen, Gläser und Boxen.
Das Bild im Hintergrund, mein treuer Begleiter, war ein Geschenk meines Bruders. (Denjenigen, die diesen Blog schon länger lesen, kommt es vielleicht bekannt vor, der Rest schaut hier und hier). Den pseudo-Rahmen habe ich aus bronzefarbenem Washitape geklebt, damit das Bild nicht immer so trist mit Tesafilm von der Wand baumelt (und günstiger als echte Bilderrahmen ists allemal). // Ich hoffe euch gefällts, habt eine schöne Woche!








As soon as the boyfriend and I knew we were going to move together, I decided: I want to have a bar cart. A bar cart isn't something you put in your tiny shared flat room, but its the perfect little thing when your lucky enough to have your own living room. We found ours on a small ads website for almost free. The glasses are my boyfriend's ones and Olaf the Unicorn lives with me ever since summer 2012. The ones of you, who read my blog for quite a while now might recognize the picture on top given to me by my brother, which has moved with me into every single appartement, I lived in so far (e.g. here in my London room). The frame is taped on the wall with copper looking washi tape. Hope you like it! xx